Hansestadt

04.09., 20-24Uhr: Lange Nacht des offenen Denkmals
                                 Wunderwalzer
                                 Mit Thomas & Johann Putensen
                                 Remter

09.09.                    : Ausstellungseröffnung
                                 Angekommen – archäologische Schätze aus der Region
                                 Stralsund, Rügen und Greifswald
                                 Katharinenkloster

10.09., 18.00 Uhr: Ausstellungseröffnung
                                  Spuren der Zeit – Zeit für Spuren
                                  Fotografie von EllenNa und Land Art von SteffenNo
                                  Katharinenkloster
                                  
12.09., 10.30 Uhr: Tag des offenen Denkmals
                                  Führung zur Stralsunder Stadtgeschichte
                                  Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde und Förderer des KHM e.V.
                                  Katharinenkloster

12.09., 13.30 Uhr: Tag des offenen Denkmals
                                  Führung zur Stralsunder Stadtgeschichte
                                  Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde und Förderer des KHM e.V.
                                  Katharinenkloster

17.09., 18.00 Uhr: Ausstellungseröffnung
                                 Astronomische und nautische Instrumente aus
                                 der Sammlung Axel Graf von Löwen…
                                 Katharinenkloster, Remter

21.09., 19.00 Uhr: Einführungsvortrag und Sonderführung zur Ausstellung
                                 Astronomische und nautische Instrumente aus
                                 der Sammlung Axel Graf von Löwen…
                                 Katharinenkloster, Remter

28.09., 19.00 Uhr: Interkulturelle Woche in Stralsund
                                  Neonazis in Nadelstreifen – Die NPD auf dem Weg in die Mitte der
                                  Gesellschaft, Buchvorstellung und Diskussion mit Andrea Röpke
                                  Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft, unterstützt vom
                                  Kulturhistorischen Museum Stralsund u. d. Ch. Links Verlag Berlin
                                  Kulturkirche St. Jakobi, Gustav-Adolf-Saal

29.09., 15.30 Uhr: Buchpräsentation
                               Wikingergold auf Hiddensee
                               Eine gemeinsame Veranstaltung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung,
                               des Landesamtes für Denkmalpflege und Kultur M-V, des Hinstorff Verlages    
                               und des Kulturhistorischen Museums der Hansestadt Stralsund
                               (Geschlossene Veranstaltung)
                        
Laufende Sonderausstellungen
-    bis 05.09.: Von Kindern, Zwergen und anderen Größen
                    Manfred Bofinger – Karikaturen
                    Katharinenkloster

-    bis 26.09.: Frivole Bilder und Objekte
                    Museumsspeicher, Böttcherstraße 23
                         
-    bis 31.10.: Japanische Marine des 2. Weltkrieges
                  Marinemuseum, Dänholm

 

Weitere Informationen

Kulturhistorisches Museum der Hansestadt Stralsund
Mönchstraße 25-27
18439 Stralsund
Telefon: 03831-28790
Fax: 03831-280060
E-Mail: kulturhistorisches-museum@stralsund.de

Quelle: Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern, Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

Vor 40 Jahren wurde das Traditionsschiff eingeweiht - Familienfest am 13. Juni vor und auf dem Schiff

IGA Schiff Typ FriedenDas Traditionsschiff Typ FRIEDEN als kulturelles Highlight in  Rostock-Schmarl gibt es seit 40 Jahren. Ebenso lange lädt ein Museum auf dem Schiff am Warnowufer Besucher aus aller Welt ein.

Mit dem Beschluss auf der poltischen Ebene, der DDR-Werftindustrie mit einem außer Dienst gestellten 10.000-Tonnen-Frachter ein Denkmal zu setzen, war die Hülle für ein solches Museum gefunden. Allerdings hatte man damals das erste Schiff der Serie „Frieden“ im Blick, das jedoch zu diesem Zeitpunkt gerade generalüberholt worden war. So schwenkte man auf das 5. Serienschiff , die DRESDEN um, bei der eine Erneuerung anstand. Vor allem die Werften in Rostock und Warnemünde bekamen die Aufgabe, das neue „Kulturschiff“ herzurichten. Mitarbeiter des Schiffahrtsmuseums richteten nach erfolgtem Umbau der ehemaligen DRESDEN und ihrer Stationierung am Warnowufer Schmarl mit Unterstützung des Kombinates Schiffbau an Bord das neue Museum ein.

Am 13. Juni 1970 öffnete auf dem Traditionsschiff Typ FRIEDEN das Schiffbaumuseum als maritimes Spezialmuseum der DDR seine Pforten. Die erste ständige Ausstellung war eine Lobeshymne auf den DDR-Schiffbau, die davor liegenden Zeitabschnitte wurden eher vernachlässigt. Erst die in den 1980er Jahren komplett neu gestaltete Dauerausstellung wurde mit einer historischen Betrachtung des Schiffbaus ergänzt.

Das Schiffbaumuseum Rostock zählte zu den 10 größten und meist besuchten musealen Einrichtungen in der DDR, war in internationalen Gremien vertreten und präsentierte eine Reihe von Ausstellungen aus dem In- und Ausland. Heute ist es Teil des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums im IGA Park Rostock.

Zum Jubiläum wird eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Museumsschiffes eröffnet. Dafür wurden aus der Bevölkerung persönliche Erinnerungsstücke sowie Fotos von  Aufenthalten auf dem Museumsschiff zur Verfügung gestellt. Natürlich würden sich die Museumsmitarbeiter über weitere „Geburtstagsgeschenke“ dieser Art freuen.

Ein umfangreiches Programm erwartet die Gäste des Traditionsschiffes an diesem Tage, der für die ganze Familie Erlebnisse und Mitmachaktionen und einiges an Schauwert bietet. „Eingeläutet“ wird der Jubiläumstag mit dem Rostocker Feuerlöschboot FLB 40-3, das dem Museumsschiff mit Wasserfontänen seine Referenz erweist.

Im Laufe des Tages wird der Liedermacher Wolfgang Rieck an Bord sein, der Shantychor LUV UN LEE die Seefahrt besingen und es werden historischer Filme über Schiff und Museum gezeigt, die  seit ihrer Entstehung um 1970 erstmalig wieder zu sehen sind. Mehre maritime Vereine gestalten dankenswerterweise den Tag mit. So kann man bei den Funkern von FX Intern ein „Funkdiplom“ erwerben, dem Helmtaucherverein bei Vorführungen zuschauen oder sich vom Verein der DSR-Seeleute Rostock über das Traditionsschiff führen lassen. An mehreren Ständen können Kinder maritime Bastelarbeiten fertigen. Auf der Museumswerft werden Seile hergestellt und historischer Bootsbau gezeigt. Auf der Promenade vor dem Traditionsschiff werden moderne Gabelstapler der Firma Linde, welche von der Ferdinand Schultz Nachfolger Fördertechnik GmbH zur Verfügung gestellt werden, in Aktion zu erleben sein.

Doch auch auf dem Wasser ist so einiges los. Der Verein Jugendschiff „LIKEDEELER“ lädt zu Mitfahrten mit Zeesboot (1 Stunde, pro Person 10,-Euro) und auf einem Kutter (1/2 Stunde, pro Person 2,50 Euro). Der Sportverein „Breitling“ wird von 14.00- 16.00 Uhr seine Drachenboote zu Wasser lassen und Mitfahrten anbieten. Im Flachwasser vor dem Traditionsschiff kann man den Akteuren des Modellbauvereins „Nordland“ beim Fahren von Modellbooten zuschauen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Gastronomische Angebote wird es auf dem Hauptdeck des Traditionsschiffes bzw. in der Offiziersmesse geben. Außerdem lädt ein Catering-Zelt vis-a-vis des Schiffes zum Verweilen ein. Zum Jubiläumsfest fährt die „Warnemünder Strandbahn“ durch den IGA Park und verbindet „Rosenfest“ und Treffen der Garteneisenbahner als weitere Veranstaltungsorte des Tages mit dem Traditionsschiff.

Quelle und weitere Information:
IGA Rostock 2003 GmbH
Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum
Schmarl-Dorf 40
18106  Rostock
Telefon  0381 12831 364 / 60
Fax  0381 12831 366     

Richard WossidloAm Donnerstag, 22.04.2010, um 17.00 Uhr wird im Städtischen Museum Grevesmühlen die Sonderausstellung So hätt' es können sein" - Märchen und Sagen mit Dorothea Wende - Teil 1 eröffnet. Diese Sonderausstellung (Teil 1) zeigt eine Auswahl von Bildern und Illustrationen zu Sagen und Märchen der Region rund um Grevesmühlen von Dorothea Wende, ergänzt mit Trachten des Beschäftigungsvereins GVM Kleidung e.V. und wird vom 22.04. bis 04.05.2010 im Städtischen Museum Grevesmühlen zu sehen sein. Zur Eröffnung werden in Zusammenarbeit mit dem Verein Sagen und Märchenstraße e.V. und dem Beschäftigungsverein GVM Kleidung e.V. Einblicke in die Sagen und Märchenwelt unserer Region vermittelt und von Dorothea Wende eine Einführung zu bekannten Märchenerzählern, Sammlern und Schreibern gegeben. So ist zum Beispiel für Mecklenburg von großer Bedeutung der Volkskundler Richard Wossidlo.

Die 57jährige Dorothea Wende aus Wahrsow, Autorin und Illustratorin von Märchen und Sagen unserer Region, ist Mutter von 4 Kindern und Oma von 9 Enkeln und deshalb auch eine sehr erfahrene und erprobte Märchenerzählerin. Besonders reizvoll ist für sie die Möglichkeit, im Märchen Wahrheit und Traum zu mischen. Auch in ihren Illustrationen spiegeln sich diese Komponenten wieder. Interessierte Besucher können in dem Heft Einblicke Nr. 7 " So hätt´ es können sein" oder auch im Heft  "Märchen und Sagen des Ratzeburger Landes"  noch sehr viel mehr über Märchen und Sagen unserer Region erfahren.

Der zweite Teil zu "Sagen und Märchen unserer Region" wird als Fortsetzung im zweiten Halbjahr dieses Jahres gezeigt.

Quelle und weitere Information:
Städtisches Museum Grevesmühlen
Kirchplatz 5
23936 Grevesmühlen
Tel.: 03881 / 723-260
Leiterin Marina Safarjan
E-Mail: museum@grevesmuehlen.de

TourismusverbandMecklenburg Vorpommern
Silvia Müller
Koordinationsstelle Güstrow
Heidberg 15, 18273 Güstrow
Telefon (03843)344736
Telefax (03843)344743
E-Mail: info@museumsverband-mv.de

Foto: Thomas Kohler bei Flickr (CC-Lizenz)

 

Eröffnung der 7. Eiszeit in Karl's Erlebnis-Dorf

Am 25. Dezember 2009 eröffnete das Winterhighlight des Jahres seine Pforten: die
7. Eiszeit mit dem Motto „Welcome to the Jungle“ in Karl's Erlebnis-Dorf in Rövershagen bei Rostock. Auf einer Fläche von insgesamt 2000 qm erwartet Sie eine faszinierende Dschungelwelt mit Skulpturen, gestaltet aus klarem Eis und glänzendem Schnee.

Eissklupturen Erlebnis-Dorf Rövershagen

 

Nach fast neunmonatiger Planung und sechs Wochen Arbeit der 15 nationalen und internationalen Künstler aus aller Welt, entstand Deutschlands größte Eisskulpturenausstellung und eine Schneelandschaft, von der Sie sich verzaubern lassen können.
Sie treten durch einen Eisbogen in die Ausstellung ein, in der Minus 8 Grad Celsius herrschen. Vorbei an einer Eisrutsche für die kleinen und großen Besucher, gelangen Sie zu einem Becken mit Nilpferden und können Ureinwohner des Dschungels mit Pfeil und Bogen beim Jagen beobachten. Löwen weisen den Weg zur einmaligen Dschungel-Eisbar, an welcher Sie Premium-Wodka und andere köstliche Getränke aus Eisgläsern zu sich nehmen können. Die gesamte Ausstellung ist untermalt mit stimmungsvollen Lichteffekten und Klängen des Dschungels. Als Highlight können Sie eine eisige Kletterwand erklimmen und zum Entspannen auf einer Couch oder einem Strandkorb aus Eis platz nehmen. Über Hängebrücken gelangt man zu einem großen eisigen Wasserfall, für dessen Inspiration der Künstler Jo Harbort extra nach Kanada in die Provinz Québec gereist ist und den dortigen Montmorency-Fall des Johnston Creek nachgestellt hat.
Zudem gibt es in diesem Jahr wieder eine 400 qm große Eisbahn, für welche Sie sich bei Karl's kostenlos Schlittschuhe ausleihen können. Natürlich können Sie das ganze Erlebnisdorf in Rövershagen während der 7. Eiszeit entdecken.

Nach einem Eisrundgang können Sie sich im Dschungel-Café aufwärmen, in welchem Dschungelspieße auf der Speisekarte steht. Umrahmt wird dieses von ca. 110 Palmen der Späth’schen Baumschule Berlin, die eine Woche vor Eröffnung angeliefert wurden.

Bis zum 28. Februar 2010 können Sie die 7. Eiszeit in Karls Erlebnis-Dorf täglich von 9-19 Uhr erleben. Erwachsene zahlen einen Eintritt von € 6,50, Kinder bis 12 Jahre können dieses Dschungel-Erlebnis für € 4,50 erleben und für Kinder unter 3 Jahre ist der Eintritt frei. Für Gruppenbesuche ist eine telefonische Voranmeldung unter 038202 – 405 215 oder 0151 – 12610042 erforderlich.

Quelle und weitere Infos finden Sie unter: www.bauernmarkt.de

"Die Landesregierung sendet ein klares Signal: Wir stehen an der Seite der Kommunen. Wir helfen den Kreisen, Städten und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, so gut wie möglich durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zu kommen", sagte Ministerpräsident Sellering in der heutigen Aktuellen Stunde des Landtages zur Einführung des Kommunalen Ausgleichsfonds.

Nach Auswertung der November-Steuerschätzung habe die Landesregierung eine Reihe von Hilfen für die Kommunen beschlossen: "Wir stellen 10 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, damit finanzschwache Kommunen auch im nächsten Jahr an Konjunktur- und Investitionsprogrammen teilnehmen können. Wir helfen beim Wohngeld mit zusammen 14,5 Millionen Euro in den kommenden beiden Jahren. Und wir richten den Kommunalen Ausgleichsfonds ein", zählte der Ministerpräsident auf.

Aus dem Kommunalen Ausgleichsfonds erhalten die Kommunen in den Jahren 2010 und 2011 kreditfinanziert insgesamt 137,2 Millionen Euro. Dieses Geld muss in wirtschaftlich besseren Zeiten zurückgezahlt werden. Die Zinsen werden bis 2015 vom Land übernommen. Der Fonds soll auch über die Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise hinaus konjunkturbedingte Schwankungen bei den Kommunalfinanzen ausgleichen.

"Damit stehen den Kommunen in den kommenden Jahren über 160 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Mit dieser Summe lässt sich etwas bewegen. Ich erhoffe mir zum Beispiel, dass die Kommunen mit diesem Geld freiwillige Leistungen für Familien und Kinder und im sozialen Bereich absichern", sagte der Ministerpräsident.

Quelle: pressemitteilung Nr. 255/2009 - 18.11.2009 - MP - Ministerpräsident Mecklenburg Vorpommern